Heuschnupfen – für viele eine schwere Plage

Wer unter der frühjährlichen Plage / Allergie des Heuschnupfens leidet, wird wissen, dass man für jeden kleinen Tipp dankbar ist. In erster Linie bestätigt sich immer wieder, dass ein frühes Eingreifen dabei helfen kann, dass die Krankheit erst gar nicht die schlimmsten Symptome ausprägt. Neben den klassischen schulmedizinischen Eingriffen sind es aber vor allen Dingen Hausmittel, die den Betroffenen dabei helfen können, die Beschwerden zu lindern.

Noch dazu klagen die Betroffenen bei den schulmedizinischen Maßnahmen verstärkt über Müdigkeit und allgemeine Antriebslosigkeit. Einige Menschen verspüren in diesem Zusammenhang sogar Auswirkungen auf das Hungerverhalten, das entweder stark zunimmt oder sogar drastisch abnimmt.

Eine frühe Desensibilisierung kann den Körper auf verschiedene Weisen unterstützen. So schwören einige Betroffene darauf, vor der Pollensaison verstärkt Honig aus dem direkten Umkreis zu sich zu nehmen. Dieser muss nicht einmal in übertriebenen Mengen verzehrt werden. Allein der Kontakt mit dem Pflanzenprodukt führe dazu, dass die Symptome nicht erst so stark auftreten oder sogar im Idealfall gänzlich unterdrückt werden.

Auch die Gabe von Schwarzkümmelöl kann, wenn sie früh genug eingesetzt wird, durchaus bei der Vermeidung der Symptome helfen.

Auch die traditionelle chinesische Medizin hält wieder einiges in puncto Prävention bereit. Hier ist es vor allen Dingen eine frühzeitig eingesetzte gezielte Gesichtsakupunktur. Jemand, der sich für eine solche Methode entscheidet, sollte einerseits absolutes Vertrauen zu seinem Arzt haben, aber auch keine Angst vor Nadeln haben. Hier werden schließlich die feinen Nadeln im Gesicht, sogar oftmals sehr zentral gesetzt. Die Wirkung bei denjenigen, die auf diese Methode vertrauen, ist phänomenal. Oft kommen die Betroffenen sogar gänzlich ohne Symptome davon. Dafür ist es allerdings notwendig, dass die Akupunktur vor dem ersten Pollenflug abgeschlossen ist. Dafür benötigt man einige Sitzungen, die über einige Wochen verteilt werden sollten.

Wenn dann erst die Pollen fliegen, sollte man tagsüber nur kurz stoßlüften und ausgiebiges Lüften eher auf die späten Abendstunden verlegen. Nachts sollte man bei geschlossenem Fenster schlafen.